Ein Projekt der Gesundheitsregion Emsland
Ziele des Projekts
Dialoggruppe
Ausgangslage
Durch die zunehmende Alterung der Gesellschaft ist auch eine Zunahme von demenziellen Erkrankungen im Landkreis zu verzeichnen. Das Thema Demenz gewinnt entsprechend auch an Bedeutung als Aufgabe des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Bei ihren Kontakten mit vielen Familien und alleinlebenden Menschen erfahren die sozialpädagogischen Fachkräfte, welche Stresssituationen durch eine Demenzerkrankung ausgelöst werden können. Viele Probleme entstehen durch Unwissenheit und Unkenntnis über die Krankheit, ihre Folgen und den Umgang mit den betroffenen Menschen. Um Vorurteile und Unsicherheiten abzubauen und eine differenzierte Betrachtung der Erkrankung zu fördern, soll Wissen über das Krankheitsbild vermittelt und Möglichkeiten zu einem gelingenden Miteinander aufzeigt werden. Ein achtsames und informiertes Umfeld und ein respektvoller Umgang miteinander bilden die Grundlage für ein stabiles Unterstützungsnetz, in dem Demenzerkrankte eingebunden werden.
Vorgehen im Projekt
Der Landkreis Emsland hat in Ergänzung zum Sozialpsychiatrischen Dienst ein Demenz-Servicezentrum eingerichtet. Es ist als zentrale Schnittstelle zwischen Menschen mit Demenz, ihrem sozialen Umfeld, der öffentlichen Verwaltung und den im Landkreis vorhandenen Unterstützungssystemen zu verstehen.
Wesentliche Aufgaben sind:
Persönliche Beratung von Demenzerkrankten und deren Angehörigen
Auswirkungen
Laufzeit
Startdatum: 2011
Enddatum: -
Verstetigt seit: -
Träger
Landkreis Emsland
Weitere beteiligte Akteure
Interne Dienste beim Landkreis Emsland, insbesondere:
Kerstin Droste
Landkreis Emsland
Ordeniederung 1
49716 Meppen
Tel.: 05931 441210
E-Mail: pflegestuetzpunkt@emsland.de
Die Angaben zu den Projekten entstammen Mitteilungen aus den beiteiligten Gesundheitsregionen
Datum der letzten Bearbeitung: 10.01.2023